Implantatproth.

Ztm. Andreas Kunz

Analog trifft Digital

Ztm. Andreas Kunz geht die Frage nach der Herstellungsart von der betriebswirtschaftlichen Seite an. Ihm zufolge müssen die Qualität und Effizienz immer wieder neu bewertet werden. Daher liegt die „Lösung“ nicht darin, alle zahntechnischen Arbeitsschritte zu digitalisieren, sondern oft in Mischformen. Denn in vielen Fällen ist die Effizienz und Qualität im analogen Verfahren immer noch höher. So zum Beispiel bei der Herstellung individueller Abutments. Diese werden händisch auf dem Modell und unter Zuhilfenahme des physischen Artikulators modelliert, anschließend digitalisiert und dann CAD/CAM-gestützt gefertigt. Denn auch für Kunz geht nichts über die zahntechnische Kompetenz und die Möglichkeit, die Präzision „händisch“ zu prüfen.

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