18. colloquium dental

Carsten Fischer live vom colloquium dental 2017

Aus gutem Grund sind digitale Prozesse zur Herstellung hochpräziser und ästhetisch zufriedenstellender Suprakonstruktionen aus dem zahntechnischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Das patientenspezifische CAD/CAM-Abutment, als Übergangsstruktur vom Implantatkörper zur Mundhöhle, wird dabei zu einem entscheidenden Faktor implantatprothetischer Konzepte. Forderungen an ein anatomisches Abutment-Emergenzprofil mit individuellem intrasulkulären Mukosaverlauf sind heute allgemein gelebter Standard in Labor und Praxis. Die klinischen Erfolgsparameter sind jedoch davon abhängig, inwieweit die einzelnen Material- und Technologiekomponenten des zum Einsatz gebrachten CAD/CAM-Systems aufeinander abgestimmt sind. Wissenschaftliche Daten zur Präzisionsgenauigkeit, Oberflächengüte und Reinheit von ein- und zweiteiligen (Hybrid-) Abutments und anderen Implantatstrukturen sind bisher limitiert. Carsten Fischer wird die qualitätsrelevanten Kriterien und praktischen Arbeitsprotokolle zur Gestaltung, Produktion und Hygiene von State of the Art CAD/CAMImplantatstrukturen beschreiben.

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