Für perfekte Sinterergebnisse müssen für die jeweilige Zirkonoxidrestauration die richtigen Vorbereitungen geleistet und Sinterparameter eingehalten werden. Nachfolgend ist aufgeführt, wie man Schritt-für-Schritt zu korrekten Sinterergebnissen kommt.

1. Das wird gebraucht

Und das benötigt der Zahntechniker zur Vorbereitung: 1. einen keramischen PTC-Ring. Dieser Prozess-Temperatur-Kontrollring schrumpft proportional zum Wärmeeintrag. Damit lassen sich Sinter-/Brennprozesse kontrollieren. Abweichungen können damit identifiziert und frühzeitig korrigiert werden. 2. Reinigungspulver: Damit werden Verunreinigungen im Ofen beseitigt, um Verfärbungen des Zirkonoxids zu vermeiden. 3. Eine Sinterschale mit Deckel. Kleine Unterlegscheiben aus ZrO2 sorgen für eine optimale Luftzirkulation in der Schale. 4. Sinterperlen, die für Temperaturen bis zu 1550 °C eingesetzt werden können.

2. Einzelne Schritte der Vorbereitung zum Sintern im Detail

Und das benötigt der Zahntechniker zur Vorbereitung: 1. einen keramischen PTC-Ring. Dieser Prozess-Temperatur-Kontrollring schrumpft proportional zum Wärmeeintrag. Damit lassen sich Sinter-/Brennprozesse kontrollieren. Abweichungen können damit identifiziert und frühzeitig korrigiert werden. 2. Reinigungspulver: Damit werden Verunreinigungen im Ofen beseitigt, um Verfärbungen des Zirkonoxids zu vermeiden. 3. Eine Sinterschale mit Deckel. Kleine Unterlegscheiben aus ZrO2 sorgen für eine optimale Luftzirkulation in der Schale. 4. Sinterperlen, die für Temperaturen bis zu 1550 °C eingesetzt werden können.

Bei Umstellung von einem Zirkonoxid auf priti Zirkonoxid sowie im Vier-Wochen-Rhythmus empfiehlt pritidenta die Reinigung des Sinterofens mit priti clean Reinigungspulver. Damit werden Verfärbungen der Zirkonoxidversorgungen während des Sinterprozesses vermieden.iben aus ZrO2 sorgen für eine optimale Luftzirkulation in der Schale. 4. Sinterperlen, die für Temperaturen bis zu 1550 °C eingesetzt werden können.

Der Boden der Sinterschale wird vollständig mit priti pearl Sinterperlen bedeckt. Aufgrund der ebenmäßig runden Form der Perlen kommt es speziell beim Sinterschrumpf des Zirkonoxids nicht zum Verklemmen und es werden verzugsfreie Sinterergebnisse erzielt. Die trockenen Versorgungen sollten mit ausreichend Platz zur nächsten Einheit auf die Perlen gelegt werden.

Falls in den vorherigen Sinterprozessen Färbeflüssigkeiten eingesetzt wurden, ist ein Reinigungsbrand notwendig. Auch ein Auswechseln der Sinterperlen ist sinnvoll.

3. Sinterprogramme von pritidenta

Wichtig ist, dass die Programmierung des Sinterofens an die gewünschte Schnelligkeit angepasst wird. In dieser Tabelle sind die entsprechenden Aufheizraten, Haltezeiten und Abheizraten aufgeführt – je nach Indikation für den Standard-, Schnellsinter- und Speedsinterprozess. Veränderungen der Sintertemperatur können sich nachteilig auf die Festigkeit, Farbe und auch die Transluzenz auswirken. Und nach dem Sintern heißt es: Geduld bewahren, da die gesinterten Objekte erst abgekühlt sein müssen, bevor sie entnommen werden können.

4. Alternativ voreingestellte Sinterprogramme

Zum Vergleich sind hier Sinterprogramme zweier Wettbewerber aufgeführt, so, wie sie in den Sinteröfen voreingestellt sind.

Restaurationen, die aus priti multidisc ZrO2 gefertigt wurden, sind gern allein im Ofen. Ein gleichzeitiges Sintern mit Zirkonoxiden anderer Hersteller kann die Farbwirkung und den Glanz der priti Zirkonoxidrestauration beeinträchtigen.

Priti Tipps: Der Deckel der Sinterschale sollte erst abgenommen werden, wenn er schmerzfrei in die Hand genommen werden kann. Und den Ofen nicht bei einer Temperatur von > 300 °C öffnen! Auch eine Berührung des Sinterguts mit Metall ist nicht zielführend. Nach dem Sinterprozess sollte die Arbeit daher weder mit einer Pinzette aufgegriffen noch auf einer metallischen Unterlage platziert werden.

Fazit

Wer die aufgeführten Tipps beherzigt, hat alle Grundlagen für ein optimales Sinterergebnis geschaffen.