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TiF-Aufstellung mit Einschleifen

2022-01-26T11:50:49+00:00

Nachdem Teil 3a dieser Reihe von der TiF-Methode (Zahn-zu-zwei-Zahn) ohne Einschleifen handelte, wird sich dieser Artikel im Wesentlichen in zwei Aspekten davon unterscheiden. Zum einen soll eine klassische Zahn-zu-Zahn-Beziehung mit den gleichen Mondial-Zähnen an exakt der gleichen Unterkiefer-Aufstellung erstellt werden, wie sie im Teil 3a vorgestellt wurde, um die multifunktionale Kaufläche des Mondial-Seitenzahnes herauszustellen. Zum anderen soll parallel dazu das Einschleifen in der dynamischen Okklusion Schritt für Schritt erklärt werden.

TiF-Aufstellung mit Einschleifen2022-01-26T11:50:49+00:00

Meistermodell aus dem Drucker?

2022-01-26T11:51:20+00:00

Mit der zunehmenden Etablierung von In­tra­oralscannern gewinnt im Dentallabor der 3D-Druck von Modellen eine immer größere Bedeutung. Denn trotz aller Digitalisierung ist in vielen Situationen das physische Modell unverzichtbar. Doch wie wird aus einem gedruckten Zahnkranz ein Arbeitsmodell, welches in seiner Funktionalität der Messlatte „Meistermodell“ entspricht? Carsten Fischer hat in dem ­DIVARIO 3D Kleber-Set von Mälzer Dental eine Lösung gefunden, um mit dem gedruckten Modell in gewohnter und bewährter Splitcast Systematik zu arbeiten.

Meistermodell aus dem Drucker?2022-01-26T11:51:20+00:00

Technologie mit Mehrwert

2022-01-05T10:48:48+00:00

Nachdem sich das Team von Sipea im 1. und 2. Teil der Serie fachlich und systematisch mit dem Thema „dentaler 3D-Druck“ auseinandergesetzt hat, kommen nun Anwender zu Wort. Sie erläutern einige Indikationen, wie die Anfertigung von dentalen Modellen, individuellen Abformlöffeln sowie Funktionseinproben, und erläutern, welche Vorzüge der 3D-Druck dabei hat. Unterstützung erhält das Sipea-Team von drei renommierten Zahntechnikern: Matthias Berghammer (Regensburg), Patrick Schäfer (Köln) und Christian von Bukowski (Unterschleißheim).

Technologie mit Mehrwert2022-01-05T10:48:48+00:00

Aufstellung TiF Zahn-zu-zwei-Zahn ohne Einschleifen

2021-12-01T10:06:23+00:00

Nachdem im ersten Teil dieses Fachbeitrages die Modellanalyse beschrieben wurde und im zweiten die Vorgehensweise der Aufstellung nach Gysi, soll es in den Teilen 3a und 3b um die TiF-Methode gehen, die sich in den letzten circa 20 Jahren in den meisten Berufsschulen, Meisterschulen und auch teilweise in den Universitäten zum Unterrichtsthema und Prüfungsfach entwickelt hat. Die Teile 1 und 2 des Artikels sind insofern wichtig, da sie Bestandteil, aber auch Grundlage dieser TiF-System-Totalprothetik sind, wie sie Karl-Heinz Körholz selbst bezeichnet. Dabei legt er seine Absichten und die Grundlagen dieser Systematik im Zitat auf der folgenden Seite fest.

Aufstellung TiF Zahn-zu-zwei-Zahn ohne Einschleifen2021-12-01T10:06:23+00:00

Wie gut kennen Sie sich mit Zirkonoxid aus?

2021-11-11T13:33:40+00:00

Sie als Zahntechnikerin oder Zahntechniker sind Spezialisten Ihres Faches. Sie vereinen Kunstfertigkeit und ästhetisches Feingefühl mit fundiertem Können und umfassendem Wissen. Dieses „Kapital“ kann Ihnen niemand nehmen und daraus schöpfen Sie einen großen Mehrwert. Denn selbst das beste Material spielt sein Potenzial nur in den Händen eines echten Spezialisten aus. Das Wissen um Werkstoffe und deren Anwendung ist wesentlicher Bereich des zahntechnischen Know-hows.

Wie gut kennen Sie sich mit Zirkonoxid aus?2021-11-11T13:33:40+00:00

Teil 1: Modellanalyse nach Lerch/Körholz

2021-10-12T15:41:23+00:00

Ztm. Kai Franke, Technischer Berater bei Kulzer Dental, stellt in dieser vierteiligen Serie die Zahnpalette „Mix & Match“ vor und zeigt ihre Einsatzmöglichkeiten im zahntechnischen Alltag. Anhand einer Modellanalyse und drei verschiedenen Aufstellmethoden wird besonders die Universalität der verschiedenen Zahnlinien deutlich. Um nicht nur die Funktionsweise der Zähne in den Vordergrund zu stellen, sondern diese allumfassende Aufstellungsdokumentation mit dem notwendigen Hintergrundwissen zu komplettieren, stand ihm Ztm. Karl-Heinz Körholz mit seiner Fachexpertise zur Seite.

Teil 1: Modellanalyse nach Lerch/Körholz2021-10-12T15:41:23+00:00

Lasercusing oder Fräsen?

2021-09-14T09:37:50+00:00

Mit der zunehmenden Automatisierung und Veränderung von analogen zu digitalen Prozessen werden Dentalmaterialien und deren Fertigung genauestens unter die betriebswirtschaftliche Lupe genommen. Aspekte wie Zeitersparnis, Effizienz, aber auch Materialqualität sind dabei entscheidend für den Herstellprozess. Das gilt auch für Kobalt-Chrom-Legierungen. Als wichtige Materialien decken sie in der Zahntechnik ein vielfältiges Indikationsgebiet ab: Kronen, Brücken, Teleskope bis hin zu Gerüsten für metallkeramische Verblendungen oder Modellgussteilen. Die Festigkeit von CoCr-Legierungen ermöglicht die Herstellung komplizierter und filigraner Strukturen.

Lasercusing oder Fräsen?2021-09-14T09:37:50+00:00

Golden 3.0

2021-09-01T14:24:59+00:00

Labore ohne eigenes CAM-System und einer Outsourcing-Philosophie unterstützt Argen Dental mit den Fertigungsdienstleistungen „Fräsen und 3D-Drucken“

Golden 3.02021-09-01T14:24:59+00:00

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