15.05.2019

Am 7. Juli 2019 findet der Digital Smile Design (DSD)-Day in Düsseldorf statt

„DIE EMOTIONALSTE ART DER ZAHNMEDIZIN“

Fundamental lädt am 7. Juli zum einzigen Digital Smile Design-Day mit Dr. Christian Coachman in Deutschland ein. Auf der Bühne des Van der Valk Airporthotels in Düsseldorf wird Dr. Coachman seine ganzheitliche, digitale und emotionale Zahnmedizin nach dem DSD „Facial Driven Smile Design"-Konzept präsentieren.

Viele Fragen ranken sich um das DSD-Konzept: Worum geht es bei Digital Smile Design überhaupt? Dreht es sich nur um Ästhetik? Ist es Lifestyle – vielleicht auch nur ein Trend? Wie kann dieses Tool für die Zahnarztpraxis und das Dentallabor genutzt werden? Gibt es einen Mehrwert für alle Therapiebeteiligten? Was hat das Dentallabor zu beachten? Handelt es sich gar um eine Chairside-Lösung? Läuft das DSD immer auf eine prothetische Neuversorgung hinaus? Kann man auch kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen in den Workflow einbauen? Was ist mit orthognather Chirurgie – gibt es hier Lösungsansätze? Steht der digitale Workflow im Mittelpunkt? Und was genau verbirgt sich hinter dem DSD-Konzept? Viele Fragen also, auf die der Erfinder Dr. Christian Coachman im Rahmen des Digital Smile Design-Days Antworten geben wird. Der Veranstalter Fundamental möchte sicherstellen, dass alle Fragen geklärt werden und die Teilnehmer einen echten Mehrwert aus dem Besuch der Fortbildungsveranstaltung ziehen.

Das DSD-Konzept basiert auf der Idee, das Endergebnis der zahnärztlichen Behandlung zu visualisieren und dem Patienten sein neues Lächeln schon vor der Behandlung zu präsentieren. Benötigt wird dafür lediglich ein Foto- und Videostatus vom Patienten, der immer nach demselben Schema erstellt wird. In die darauf basierende Planung, die vom Zahnarzt oder vom Zahntechniker vorgenommen werden kann, fließen dann eine Reihe von Informationen. Diese können unter anderem den Patientenwunsch, die Vorerkrankungen und die Behandlungsoptionen umfassen. Diese Patienteninformationen haben eine große Bedeutung im DSD-Konzept, denn nur eine umfassende Eingangsdiagnostik erlaubt ein perfektes Ergebnis. Die Vorhersagbarkeit der Behandlung gibt Planungssicherheit und die Möglichkeit, dem Patienten zu zeigen, worauf er sich einlässt – ohne Risiko. Dadurch wird die Kommunikation zwischen dem Behandlerteam und dem Patienten verbessert. Da eine klare Zielsetzung vereinbart wird, hat der Patient eine echte Chance, sich auf sein neues Lachen zu freuen. Die Visualisierung des Ergebnisses vor der Behandlung fördert somit die emotionale Bindung zwischen dem Patienten, dem Behandler und dem Zugang zur Therapie.

Sowohl der behandelnde Zahnarzt als auch das an der Behandlung beteiligte Dentallabor kann mittels Arbeitsvorbereitung und Referenzlinienmodellen das zuvor angestrebte Behandlungsergebnis verfolgen, sodass die interne und externe Kommunikation immer stimmig ist. DSD fördert also den interdisziplinären Lösungsansatz, da auch kieferorthopädische, kieferchirurgische und prothetische Behandlungsoptionen in die Zielführung miteinbezogen werden können. Auch Aspekte der Rot-Weiß-Ästhetik werden aus dem Fotostatus herausgelesen sowie bei der Planung beachtet und bei Bedarf verbessert. Hat man ein Ergebnis visualisiert, gehören das Mock-up und die Kostenkalkulationen zur weiteren Behandlungsplanung. Das Dentallabor kann das virtuelle Planungsergebnis als Wax-up darstellen und somit in die Realität übertragen, damit der Zahnarzt im Mund des Patienten die Try-in-Phase beginnen kann.

DSD erlaubt also die „Probefahrt“ der ästhetischen Rekonstruktion im Patientenmund. Im Rahmen der Anprobe kann das Resultat mit dem virtuellen Planungsergebnis abgeglichen und gegebenenfalls korrigiert werden. Zusätzlich können noch Aussagen zu Lippendynamik und Rot-Weiß-Ästhetik getroffen sowie anatomische Besonderheiten und patientenspezifische Wünsche berücksichtigt werden. Die Umsetzung des Konzepts obliegt dem jeweiligen Fachgebiet. Maximale Therapiesicherheit unter Zuhilfenahme modernster Materialien und Therapieprinzipien runden die Idee des Digital Smile Designs ab. Das Konzept fordert somit Behandler und alle Therapiebeteiligten auf, über den Tellerrand hinauszublicken. In der zahnärztlichen Therapie kommen neben ästhetischen auch chirurgische Fragestellungen auf (Lippen-/Rot-Weiß-Ästhetik, Rezessionsdeckungen). In der Zahntechnik muss konzeptionell auch über die Versorgungsart und die zu verwendenden Materialien individuell entschieden werden. Alle möglichen Versorgungskonzepte finden in den Guidelines des Digital Smile Designs Anwendung – von der Frontzahnästhetik bis hin zur „All on x“-Versorgung.

Der DSD-Day ist der ideale, da sanfte Einstieg in die Idee und in das Konzept des Digital Smile Designs. Er richtet sich an Zahnärzte und Zahntechniker, die jeden Tag daran arbeiten, im Team besser zu werden, Patienten glücklich zu machen und umfassende und zufriedenstellende Lösungen für jeden Patientenfall finden wollen. Die Konzeption stärkt jede Zahnarztpraxis und jedes Dentallabor im Umgang miteinander und in der Umsetzung komplexer Arbeitsaufträge. Chairside-Lösungen stehen nicht im Vordergrund – sondern die verstärkte Kooperation von Dentallabor und Zahnarztpraxis. Fundamental lädt zu dem einzigen DSD-Day, der 2019 in Deutschland stattfindet, am 7. Juli 2019 in das Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf ein. Anmeldungen sind über den unten aufgeführten Kontakt möglich.

Kontakt

Fundamental
Dentales Schulungszentrum
Remscheid Gertenbachstraße 38
42899 Remscheid
Fon +49 2191 5646660
Fax +49 2191 5646661
info(at)fundamental.de
www.fundamental.de

Quelle: Fundamental Pressemitteilung vom April 2019

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