09.05.2019

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation im Fokus von GC bei der IDS 2019

MIT TRANSPARENZ ZUM ERFOLG

Die IDS 2019 war für den Dentalanbieter GC ein voller Erfolg. Nicht nur das neue transparente Standdesign zog zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt an, sondern auch die Messe-Highlights im GC-Portfolio. Groß war das Interesse an den Lösungskonzepten für die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), denn GC steht den jungen Patienten, ihren Eltern und den Behandlern in jeder Ausprägung dieser Erkrankung unterstützend zur Seite.

Das neue transparente Standdesign von GC stach den Besuchern in Halle 11.2 schon von weitem ins Auge. Der weltberühmte japanische Architekt Kengo Kuma hat sich bei der außergewöhnlichen Gestaltung von der Tradition und dem Qualitätsanspruch der japanischen Kultur inspirieren lassen und damit einen stilvollen Rahmen für die Präsentation des Familienunternehmens geschaffen. „Das leichte Design vermittelt den Besuchern Offenheit sowie eine Willkommenskultur und passt damit sehr gut zu unserer Unternehmensphilosophie“, erklärt Georg Haux, Geschäftsführer von GC Germany. Entsprechend groß war der Besucherandrang am Messestand. Neben den Neuprodukten und Messeangeboten rief das breite Produktspektrum des Dentalanbieters für die unterschiedlichen Ausprägungen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ein besonders großes Interesse hervor. „MIH ist zurzeit ein brennendes Thema und hat sich inzwischen laut der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zur Volkskrankheit entwickelt“, sagt Haux [1]. Die Lebensqualität der betroffenen Kinder und Jugendlichen ist durch Schmerzen, Hypersensibilitäten und ein erhöhtes Kariesrisiko stark beeinträchtigt. Der Zahnarzt steht dabei vor einer therapeutischen Herausforderung, denn er muss entscheiden, mit welchem Material und zu welchem Zeitpunkt die von dem Schmelzdefekt betroffenen Zähne versorgt werden sollen. Das Ziel der Therapie besteht darin, die Schmerzen zu kontrollieren, den Zahn mit Hilfe einer defektkonformen Versiegelung vital zu erhalten sowie präventive und, je nach Ausprägung, auch restaurative Maßnahmen zu ergreifen und die Patienten engmaschig zu begleiten und zu betreuen.

„Wir möchten den jungen Patienten, ihren Eltern und natürlich den Behandlern in der Gesamtbehandlung der MIH zur Seite stehen“, insistiert Haux. Daher hat GC auf der IDS neben Informationsmaterialien für betroffene Familien das neue „MIH Rescue Kit“ für Zahnärzte vorgestellt. Es enthält alle Produkte für die Behandlung der unterschiedlichen Stadien der MIH: GC Tooth Mousse, MI Paste Plus und MI Varnish sowie das Glasionomer-Oberflächenschutzmaterial Fuji Triage und das Glas-Hybrid-Restaurationsmaterial Equia Forte HT. Die Produkte GC Tooth Mousse, MI Paste Plus und MI Varnish enthalten den Wirkstoff Recaldent, der die Remineralisierung der Zähne fördert und den Zahnschmelz stärkt. Deshalb eignet sich Recaldent nicht nur für die MIH-Therapie, sondern auch zur Behandlung von Überempfindlichkeiten und White Spots sowie nach Bleaching und der Professionellen Zahnreinigung. GC Tooth Mousse und MI Paste Plus können zu Hause nach dem Zähneputzen verwendet werden. MI Paste Plus enthält neben Recaldent zusätzlich 900 ppm Fluorid, sodass es besonders gut bei Kariesrisiokopatienten angewendet werden kann. MI Varnish enthält Fluorid hochdosiert und sollte daher als Fluoridlack in der Zahnarztpraxis angewendet werden. „Wir können mit unseren Produkten Patienten aller Altersgruppen bedienen und die betroffenen Zähne mit Mineralien (Calcium und Phosphat) nachhaltig stärken“, freut sich Haux. Weitere Informationen sind unter folgendem Link erhältlich.

[1] DGZMK Pressekonferenz am 24. Mai 2018 in Berlin

Kontakt

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61348 Bad Homburg
Fon +49 6172 99596-0
Fax +49 6172 99596-66
info.germany(at)gc.dental
www.germany.gceurope.com

Quelle: GC Germany Pressemitteilung vom April 2019

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