03.12.2018

Erweitertes Curriculum „Digitale Dentale Welt“ von Schütz Dental

Das ABCD der Fortbildung

Alpha, Bravo, Charlie und nun noch Delta – so ist das evidenzbasierte und praxisnahe Curriculum von Schütz Dental aufgebaut. Die Teilnehmer beschäftigten sich darin in Workshops und Diskussionen mit Herausforderungen aus dem Praxis- und Laboralltag: Dabei geht es um den Zusammenhang, der zwischen Funktion und der CAD/CAM-gestützten Herstellung von Zahnersatz besteht, sowie um das erfolgreiche Management der digitalen Veränderungsprozesse.

Das Besondere an dem Curriculum von Schütz Dental ist, dass die Teilnahme als Team (Zahnarzt/Labor) das gemeinsame Kennenlernen bewährter Konzepte ermöglicht, die schnell und nachhaltig im Labor und in der Praxis umgesetzt werden können.

Zweimal fand das vierteilige aufeinander aufbauende Curriculum in diesem Jahr bereits statt.
In den Räumlichkeiten der Zahntechnik Peter Töllner GmbH in Oldenburg und der Dental Labor Lorber GmbH in Bayreuth lernten Zahnmediziner und Zahntechniker ein Konzept von der Funktionsanalyse über die Therapieschiene bis hin zum passgenauen Zahnersatz kennen und erhielten Anregungen für ihre Unternehmen. Die Auswahl der Referenten sowie das vorgestellte, moderne Konzept sorgten dafür, dass die Teilnehmer bestens auf die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, vorbereitet sind. Zusätzlich wurde vermittelt, wie sich die vorgestellten Verfahren kreativ und gewinnbringend einsetzen lassen.

Modul Alpha, Bravo und Charlie
Im Modul Alpha demonstrierte der Zahnarzt Dr. Jürgen Reitz die Funktionen des Kausystems und die 3-D-Diagnostik der Zukunft. In praktischen Übungen überzeugte der CMD-Spezialist durch sein einfaches manuelles Screening und seine orientierende Kieferrelationsbestimmung. Darauf aufbauend folgt im Modul Bravo die digital orientierte Funktionsanalyse 5.2 mit dem zebris-System. Der zebris Systemspezialist und Projektmanager für digitale Workflows bei Schütz Dental, Fabian Völker, schulte die 3-D-Bewegungsanalyse. Hierfür nutzte er tatsächliche Patientenbewegungen, die er dann in die Herstellung optimierter prothetischer Versorgungen einfließen ließ. Kompetent und praxisnah übte er gemeinsam mit den Teilnehmern, wie sich der Unterkiefer eines Patienten bewegt und wie diese Bewegung aufgezeichnet werden. Hierbei sorgt ein paraokklusaler Löffel dafür, dass die echten Bewegungsdaten digital nutzbar gemacht werden können. Die Okklusion des Patienten wird von diesem nicht beeinträchtigt, sodass sich die Bewegungen störungsfrei aufzeichnen lassen.
Der interdisziplinäre Ansatz im Netzwerk mit Physiotherapeuten steht beim Modul Charlie im Fokus. Der Physiotherapeut und CMD-Spezialist Christian Heine demonstrierte die praktische Strukturanalyse und Manualtherapie bei funktionsgestörten Patienten. In Zusammenarbeit mit einem Zahnarzt werden im Modul Charlie therapeutische Strukturpläne und manuelle Therapien zur Beseitigung nicht-zahnmedizinischer Störungen vorgestellt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die detaillierte Darstellung der Therapie bei den Verschreibungen, damit der Physiotherapeut zielorientiert die Behandlungstherapie durchführen kann.

Und nun noch Modul Delta
Delta steht im Buchstabieralphabet sinnbildlich für D. Oder auch für digital. Denn in dem erweiterten und neuen Modul des Curriculums geht es um die CAD/CAM-gestützte Konstruktion und Umsetzung von Funktionsschienen sowie die Fertigung von passgenauen Versorgungen. In diese fließen die Bewegungsdaten der Patienten (Real Movement) mit ein. Hierzu überträgt der Referent Ztm. Daniel Kirndörfer die individuellen Daten in die digitale Welt des Labors. Die Tizian Creativ RT CAD-Software (Schütz Dental) ermöglicht das „Matchen“ der erhobenen Daten. So kann der Zahntechniker einfach und schnell eine funktionelle Konstruktion am Rechner generieren. Im Anschluss folgt das Fräsen der Schiene, die strukturiert auf Basis der zebris-Vermessung aufgebaut wurde.

Das zebris System von Schütz Dental ist Teil des offenen „Complete Digital Workflow“. Anwender des Workflows heben immer wieder die Benutzerfreundlichkeit, die effiziente Arbeitskette, die gute Abstimmung der Hard- und Softwarekomponenten hervor. All das gipfelt in einer höheren Sicherheit und Ergebnisgenauigkeit.

Die Digitalisierung schreitet schnell voran. Somit ändern sich auch die zahnmedizinischen Behandlung- und zahntechnischen Versorgungskonzepte. Um zukünftig weiterhin erfolgreich zu sein, bietet Schütz Dental auch 2019 das erfolgreiche digitale Curriculum mit vier innovativen Modulen an.

Termine 2019
In Kooperation mit der Universität Genf
Alpha 24. und 25. Mai 2019
Bravo 28. und 29. Juni 2019
Charlie 13. bis 15. September 2019

Dentallabor Grüttner, Pössneck
Alpha 22. und 23. Februar 2019
Bravo 29. und 30. März 2019
Charlie 17. bis 19. Mai 2019

Gemeinsamer Termin in Hamburg, Zollenspieker Fährhaus
Delta 18. und 19.10.2019

Weitere Informationen sind über diesen Link erhältlich.

 

Kontakt

Schütz Dental GmbH
Dieselstraße 5-6
61191 Rosbach
Fon +49 6003 814-0
Fax +49 6003 814-906
info(at)schuetz-dental.de
www.schuetz-dental.de

Bild oben: Daumen hoch für das Kursmodul Charlie: Dieses Modul zeichnet sich durch den interdisziplinären Ansatz aus. Der Physiotherapeut Christian Heine, Ztm. Daniel Kirndörfer, die Gastgeber Gerhard und Florian Lorber, der Vertriebsleiter von Schütz Dental Michael Stock und der Zahnarzt Dr. Jürgen Reitz.

Quelle: Schütz Dental Pressemitteilung von Nordquadrat PR + Marketing vom November 2018

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