#B-SAFE4business Village ist der Name dieses Messe-Prototyps. In ihm wurden die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen umgesetzt, die für internationale Messen gelten.

„AHA+L+C – diese fünf Buchstaben sind Teil unseres neuen Alltags: Abstand, Hygiene, Alltagsmasken + Lüften + Corona-App. Simple Verhaltensmaßnahmen mit einer großen Wirkung“, schreibt die Koelnmesse. Die Einhaltung dieser Regeln stelle Messeveranstalter weltweit vor große Herausforderungen. Mit dem #B-SAFE4business Village zeige die Koelnmesse, dass es funktioniere und dass der Messeveranstalter „bestens auf Events mit mehreren tausend Teilnehmern aus aller Welt vorbereitet ist“.

Dazu wurde die gesamte Customer Journey abgebildet, vom papierlosen Ticketing über die neu entwickelte eGuard-App zur Lenkung der Besucherströme bis hin zu verschiedenen Standbaukonzepten, die die Abstandsregeln auch bei geringer Fläche berücksichtigen. Neue Eventformate und digitale Technologien zeigen, wie Aussteller mit hybriden Messeständen ihre Reichweite erhöhen können. Für den Servicebereich werden unter anderem ein Gastronomie- und das Hygienekonzept der Koelnmesse präsentiert. An dem Village beteiligen sich neben mehreren Koelnmesse-Geschäftsbereichen auch diverse Dienstleister.

Die Wiederaufnahme des Messegeschäfts sei nicht nur für die Koelnmesse essenziell. Die IDS als globale Leitmesse der Dental-Branche spiele eine entscheidende Rolle für einen erfolgreichen Re-Start des Dental-Business in einer Pandemie-Zeit. Die umfassenden #B-SAFE4business-Maßnahmen böten bestmögliche Rahmenbedingungen für einen sicheren, persönlichen Austausch und damit die entscheidenden Impulse für eine Aufbruchstimmung.

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