Mit der Mitgliedschaft in der BSA – The Software Alliance unternimmt exocad einen wichtigen Schritt, um Urheberrechtsverletzungen aktiv zu unterbinden. Personen, die nicht autorisierte exocad-Software unbefugt vervielfältigen, verkaufen oder kaufen, machen sich der Produktpiraterie strafbar und werden strafrechtlich verfolgt.

Im Rahmen des Programms zur Einhaltung und Durchsetzung von geistigen Eigentumsrechten überprüfen die internen Ressourcen der BSA in Zusammenarbeit mit einem weitreichenden globalen Netzwerk an Anwaltskanzleien Berichte zur Nutzung unlizenzierter Software. Auf der Grundlage der gewonnenen Informationen legt die BSA anschließend die Maßnahmen fest, die im Namen von exocad ergriffen werden. Sowohl Nutzer als auch Händler von exocad-Software werden dazu angehalten, Lizenzverstöße und Produktpiraterie direkt bei der BSA zu melden, zum Beispiel über die Website www.nopiracy.org.

Je nach Sachlage hat die meldende Person gegebenenfalls Anspruch auf eine erhebliche finanzielle Entlohnung (es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der BSA sowie Einschränkungen). „Produktpiraterie ist kein Bagatelldelikt, sondern eine schwerwiegende Straftat“, erklärt Tillmann Steinbrecher, CEO und Mitgründer von exocad. „Um die Sicherheit von Medizinprodukten zu gewährleisten und im Sinne unserer vielen tausend Kunden weltweit, die unsere Software rechtmäßig erworben haben, werden wir alle uns bekannten Fälle von Produktpiraterie konsequent verfolgen.“

Lizenzverstöße und Produktpiraterie können auf der eigens eingerichteten Webseite zu Licence Compliance unter diesem Link (https://exocad.com/company/license-compliance) auch direkt an exocad gemeldet werden.