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Mach ihn rein, Junge!

2019-10-29T13:12:48+00:00

Ein Zahn ist ein Zahn ist ein Zahn. Diese Aussage stimmt einerseits, wird aber nicht dem Anspruch und der Aufgabe gerecht, der sich ein prothetisches Team stellen muss, wenn es einen verloren gegangenen Zahn ersetzen muss. Und dies gilt insbesondere, wenn es sich um die Rekonstruktion eines Frontzahns dreht. Dabei gilt es biologische Voraussetzungen, die Wünsche, aber auch das Alter der Patienten zu beachten. Das Autorenteam beschreibt in diesem Beitrag die Rehabilitation einer 21-jährigen Patienten mit einer einflügeligen Marylandbrücke in regio 12. Wie sie dabei vorgegangen sind und was es dabei zu beachten gilt, wird nachfolgend geklärt.

Mach ihn rein, Junge!2019-10-29T13:12:48+00:00

Dynamik übertragen

2019-10-29T22:39:24+00:00

Für die Rekonstruktion der Kaufläche benötigen wir neben der statischen auch die dynamische Okklusion. Fehler in diesem Bereich führen bei der Herstellung von Zahnersatz dazu, dass dieser entweder zu niedrig oder zu hoch ist. Ist er zu niedrig, führt das zu einer Korrektur oder Neuanfertigung. Ist der Zahnersatz zu hoch, muss im Mund eingeschliffen werden. Die Autoren beschreiben eine Möglichkeit, solche Korrekturen so gering wie möglich zu halten. Sie erläutern, wie man Werte für die Artikulator­programmierung generiert, um die dynamische Okklusion bei der Rekonstruktion wiederherzustellen. Zudem erklären sie, wie man dynamische Registrate am Patienten nimmt, welche Unterlagen noch benötigt werden, wie die dynamischen Registrate im Labor ausgewertet und in einem Registrierprotokoll archiviert werden. Der Patientenfall am Ende des Beitrags veranschaulicht zudem, warum die dynamische Okklusion in der Rekon­struktion so wichtig ist.

Dynamik übertragen2019-10-29T22:39:24+00:00

Planung mit System

2019-10-17T21:12:55+00:00

Wenn es um Heilung geht, dann ist nur das Beste gut genug. Aus diesem Grund hat sich Zirkonzahn für eine Zusammenarbeit mit Ztm. Udo Plaster entschieden. Er hat sich im Bereich der Patienten- und Modellanalyse einen Namen gemacht, und sein PlaneSystem ist eine Übertragungsmethode mit umfassender Sicht auf den Menschen. Unabhängig davon, ob man sich bei der Erstellung von Zahnersatz für die digitale oder die klassische Prozesskette entscheidet, die exakte und vor allem individuelle Erfassung von Patientendaten mittels PlaneSystem bereitet den Weg, um eine prothetisch nachhaltige Behandlung zu erreichen. Aus diesem Grund wurde auch das PlaneSystem zu 100 % in den Zirkonzahn Workflow integriert. Gemeinsam mit Zirkonzahn arbeitet man zudem ständig an der Umsetzung neuer Ideen und Verbesserungen. Im vorliegenden Artikel werden anhand der prothetischen Rehabilitation eines komplett zahnlosen Patienten die bemerkenswerten Möglichkeiten des PlaneSystems aufgezeigt, die dem dentalen Behandlungsteam und letztlich dem Patienten zugutekommen.

Planung mit System2019-10-17T21:12:55+00:00

Die Guten ins Töpfchen …

2019-11-12T14:52:06+00:00

Ohne an dieser Stelle eine Grundsatzdebatte à la „Schichtkeramik vs. Pastenkeramik“ auslösen zu wollen, wird in diesem Beitrag der Einsatz der MiYO Pastenkeramik von Jensen Dental und somit ein smarter Ansatz gezeigt, eine Oberkieferrestauration vollkeramisch zu lösen. Pascal Holthaus demonstriert, wie quasi vollanatomische Restaurationen mittels einer hauchdünnen Schicht Pastenkeramik mit einer Natürlichkeit und Lebendigkeit versehen werden können, die die Frage zulassen: „Wie geht denn das?“ Denn die mit dem MiYO Liquid Ceramic System finalisierten zirkonoxidbasierten Kronen und Brücken weisen eine Tiefe auf, wie man sie eigentlich nur von glaskeramischen Versorgungen kennt. Doch ist das „Malen nach Zahlen“ ein ernstzunehmendes Konzept oder nur ein Hype? Der folgende Beitrag soll dies klären.

Die Guten ins Töpfchen …2019-11-12T14:52:06+00:00

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